Berliner Gemeinschaftsschulen 2008–2025

2008 gingen 11 Schulen an den Start der Pilotphase Gemeinschaftsschule. Heute gibt es in Berlin 26 öffentliche Gemeinschaftsschulen und etliche private. Der Weg dahin war keineswegs immer einfach. Gab es zu Anfang erfreuliche Unterstützung, erfuhren die Schulen in der Folge doch manchen Widerstand, wo eigentlich Support insbesondere aus der Politik und der Verwaltung nötig und hilfreich gewesen wäre. Dann gäbe es heute deutlich mehr dieser Schulen.

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Höhen und Tiefen

Berliner Gemeinschaftsschulen 2008–2025

Robert Giese, Lothar Sack

2008 gingen 11 Schulen an den Start der Pilotphase Gemeinschaftsschule. Heute gibt es in Berlin 26 öffentliche Gemeinschaftsschulen und etliche private. Der Weg dahin war keineswegs immer einfach. Gab es zu Anfang erfreuliche Unterstützung, erfuhren die Schulen in der Folge doch manchen Widerstand, wo eigentlich Support insbesondere aus der Politik und der Verwaltung nötig und hilfreich gewesen wäre. Dann gäbe es heute deutlich mehr dieser Schulen.

Jede der Pilotschulen hatte ca. ein Jahr Gelegenheit, sich auf den Start vorzubereiten. Mit zwei Drittel Mehrheit der Schulkonferenz hatte sie beschlossen, mindestens die Jahrgänge 1–10 zu umfassen und das Lernen ohne äußere Leistungsdifferenzierung zu realisieren. Das aus Projektmitteln finanzierte Qualifizierungsteam stand jeder einzelnen Schule für Beratung und Moderation zur Verfügung und organisierte gemeinsame Seminare an attraktiven Orten – Jagdschloss Hubertusstock, Botanischer Garten. Aus jeder Schule nahmen ca. fünf Kollegen teil. Sie präsentierten gegenseitig ihre Entwicklungsvorhaben, Erfolge, aber auch Misserfolge. Die Veranstaltungen wurden als außerordentlich produktiv erlebt und selten haben Lehrende ein so hohes Maß an Wertschätzung von Seiten der Politik erfahren. Jeder Schule standen außerdem bis zu 7.000 € für Fortbildungen zur Verfügung. Jede Schule erhielt eine zusätzliche halbe Lehrerstelle für die Zeit der Pilotphase. Es herrschte ein sehr hoffnungsvolle Stimmung.

Der zweite wesentliche Erfolgsfaktor war die wissenschaftliche Begleitung. Beauftragt wurde ein Team unter der Leitung von Johannes Bastian von der Universität Hamburg. Untersucht werden sollte in einer Längsschnittstudie, wie sich Schülerleistungen entwickeln. Die Ausgangssituation der Schüler im Jahrgang 7 wurde getestet, Sie wurden bis zum Jahrgang 10 begleitet. Zum Vergleich wurden Daten der Hamburger Längsschnitt-Untersuchungen herangezogen, die gute Vergleichsmöglichkeiten boten. Parallel wurden Lehrpersonal, Schüler und Eltern mehrfach befragt.

Das Untersuchungsteam hat in eindrucksvoller Weise und die Erwartungen übertreffend herausgefunden, was Gemeinschaftsschulen leisten können: hoher Lernzuwachs unabhängig vom Sozialstatus des Elternhauses und besser als die Hamburger Vergleichsschulen, gute Leistungen im kognitiven Bereich, keine Behinderung der Entwicklung schnell lernender Schüler, Einbeziehung von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf, was sowohl bei ihnen als auch bei den „normalen“ Schülern zu besseren Lernergebnissen geführt hat. (1, 2, 3, 4)

Die Schulen erlebten die wissenschaftliche Begleitung als äußerst kooperativ, deren Rückmeldungen auch dann als hilfreich, wenn sie kritisch waren. So wurde die wissenschaftliche Begleitung ein Instrument ihrer Schulentwicklung: Sie zogen aus den Ergebnissen Konsequenzen für ihre pädagogischen Maßnahmen … und erzielten in der Folge (noch) bessere Ergebnisse.

Die Zustimmung war in den Kollegien, bei Eltern und Schülern außergewöhnlich hoch. Offensichtlich war das Ziel der einen Schule für alle verinnerlicht worden. Einige Politiker erkannten die Stärke der Gemeinschaftsschulen; der damalige Staatssekretär sprach davon, dass die Gemeinschaftsschulen die Schulen der Zukunft seien. Die Ergebnisse fanden ein reges mediales Echo. Es gab Grund zum Feiern und für weiteren Optimismus. (5)

In der Folge begründete das Abgeordnetenhaus eine Schulgesetzänderung 2009 unter anderem so (6):

„… Es bedarf eines nicht auslesenden Schulsystems und einer neuen Lern- und Lehrkultur, so wie es dem Selbstverständnis der Gemeinschaftsschule entspricht.

Die bevorstehende Weiterentwicklung der Schulstruktur durch die Errichtung einer integrativen Schulform in der Sekundarstufe, die alle bisherigen Bildungsgänge einschließt und zu allen Abschlüssen, einschließlich Abitur, führt, ist ein wichtiger Zwischenschritt in Richtung eines ungegliederten, nicht auslesenden Schulsystems.“

Der Bruch

Wer nun erwartet hatte, dass diese Erkenntnisse zu vielen neuen Gemeinschaftsschulgründungen führte, muss enttäuscht werden. Heute, 18 Jahre nach Start der Gemeinschaftsschulen, gibt es nicht mehr als 26 öffentliche Gemeinschaftsschulen – und etliche private. Mit dieser Geschwindigkeit würde es noch ca. 150 Jahre bis zu einem „ungegliederten, nicht auslesenden Schulsystem“ dauern. Der Beschluss galt auch gar nicht der Einführung der Gemeinschaftsschule, sondern das war die Begründung für die Einführung einer neuen Regel-Schulart, der „Integrierten Sekundarschule“ (ISS). In diese neue Schulart sollten alle Haupt-, Real- und Gesamtschulen zum großen Teil mit Fusionen aufgehen. (7)

Die ISS erhielt einige der Kennzeichen der Gemeinschaftsschule bzw. der bisherigen Gesamtschule: Vergabe aller Schulabschlüsse, Ganztag, kein Sitzenbleiben, Möglichkeit, auf LDU zu verzichten, … . Von offizieller Seite wurde die Gemeinschaftsschule nun als eine Unterart der ISS angesehen und galt trotz sechs Jahren Primarstufe und nur vier Jahren Sek I als Sekundarschule. In ihrem Status als Schulversuch blieb sie aber bestehen.

Krass im Widerspruch zur zitierten Begründung seht auch die heute noch geltende Standardregelung für die Schüler-Aufnahme in Klasse 7: Sofern die Schule nicht anderes beschließt, gelten die Grundschulnoten. Das hat in einigen Fällen dazu geführt, dass mit Grundschulnoten von unter 2,0 schon keine Aufnahme mehr erfolgt, härtere Zugangsbedingungen als an vielen Gymnasien. Schule für alle ist das nicht.

Die Pilotphase Gemeinschaftsschule verlor ihre „Pilot-Funktion“; das Schulsystem wurde bereits umgewandelt, bevor die Pilotphase belastbare Ergebnisse liefern konnte. Waren für die Pilotphase alle Schularten – auch Gymnasien – angesprochen, verstanden sie doch schnell, dass sie bei der Etablierung der ISS nicht betroffen waren, das sei der Elternwille. Von diesem Moment an gab es keine Interessenbekundung für die Gemeinschaftsschule mehr seitens eines Gymnasiums. Es war nun vor Reformen und Veränderungszumutungen weitgehend geschützt. Immerhin mussten auch die Gymnasien bei Übernachfrage eine Quote von Schülern nach dem Losverfahren aufnehmen, alle Schüler ab dem 8. Schuljahr bis zum Ende der Sek I behalten und folgerichtig nun regulär auch alle Abschlüsse der Sek I vergeben. Außerdem wurde für Gymnasien die Schulbesuchsdauer bis zum Abitur auf 12 Schuljahre abgesenkt.

Stagnation

Welche Deals im Hintergrund zwischen den Koalitionspartnern zu diesen Entscheidungen geführt haben, ist bis heute nicht klar. Jedenfalls wurde damit in Berlin, bereits 2008 vorbereitet (8, 9), das Zweisäulen-Modell eingeführt (16). Die gemeinsame Schule für alle rückte damit in eine nebulöse Zukunft. DGB(10), GEW (18) Grundschulverband (11), AK-Gem (Arbeitskreis Gemeinsame Erziehung) (12), des Runden Tisches Gemeinschaftsschule (13, 19), der GGG (14), sogar eine Gruppen von Politikern der SPD und der Linken (14,15) ,wandten sich z. T. schon früh gegen diese Entscheidung, drangen aber nicht durch. Gemeinschaftsschulen spielten so schon kurz nach dem Start der Pilotphase in der Politik nur noch eine untergeordnete Rolle und erfuhren statt der bisherigen Unterstützung mitunter harten Widerstand auf Landesebene und in etlichen Bezirken. Die damit vollzogene Abkehr großer Teile der Bildungspolitik und der Verwaltung von der Gemeinschaftsschule ist nach wie vor für alle, die sich etwas auskennen, unverständlich – zumal nachgewiesen wurde, dass die Gemeinschaftsschule die in sie gesetzten Hoffnungen in erstaunlichem Maße einlösen konnte. Eine Chance wurde leichtfertig vergeben (20), die Folgen sind bis heute zu spüren. Immerhin lief die Pilotphase weiter, wie geplant.

Einige Beispiele für den Widerstand, den die Gemeinschaftsschulen erfuhren:

  • Zwar wurde nach 2006 in allen Koalitionsvereinbarungen – 2011, 2016, 2021, 2023 – die Beibehaltung (21), Stärkung und der weitere Ausbau (22, 23, 24) der Gemeinschaftsschule vereinbart. Ausgerechnet im Zeitraum der Rot-Schwarzen Koalition 2011-2016 wurden sieben, im gesamten Zeitraum 2016–2025 jedoch nur vier weitere Gemeinschaftsschulen gegründet, obwohl es darüber hinaus Interessenten gab – und gibt. Die Zahl der Gemeinschaftsschulen in privater Trägerschaft nahm hingegen deutlicher zu. In der Zeit bis 2023 war das Schulressort in sozialdemokratischer Hand.
  • In den unmittelbaren Folgejahren nach dem Start der Pilotphase rief die Senatsverwaltung zur Bewerbung für die Teilnahme an der Pilotphase auf. Weitere Initiativen seitens der Schulpolitik, um für die Neugründung von Gemeinschaftsschulen zu werben, gab es nicht.
  • Es folgte eine Auseinandersetzung über den „leistungsdifferenzierten Unterricht“. Trotz der Veränderungen in den KMK – Vereinbarungen steht tatsächlich in der Berliner Sekundarstufenverordnung diese unsinnige Formulierung: „Notenstufen und Punktwerte … an der Gemeinschaftsschule im leistungsdifferenzierten und nicht leistungsdifferenzierten Unterricht“.
  • Damit wird ein völlig unpädagogisches Verständnis von „Differenzierung“ dokumentiert. Wichtig ist offenbar nur, dass in einigen ausgewählten Fächern die Schüler alle halben Jahre einem Niveau zugeteilt und dann nach unterschiedlichen Zensurenskalen beurteilt werden. Weniger wichtig ist, dass das Lernen so organisiert wird, dass jeder Lernende die Chance hat, zu für ihn optimalen Ergebnissen zu kommen und das egal ob in Mathematik oder Geschichte. Das geht nun ’mal nur mit der Respektierung individueller Lernwege auch im „nicht leistungsdifferenzierten“ Unterricht. Obwohl sich alle Gemeinschaftsschulen zur Binnendifferenzierung verpflichtet haben; es gibt gar keine E- und G-Kurse, wurde von ihnen tatsächlich erwartet, regelmäßige Niveau-Zuweisungen für jede/n Schüler/in vorzunehmen. Einige Schulleitungen drohten mit ihrem Rücktritt. Übrigens wird die SEK I-Verordnung bis heute kreativ angewendet, um den zugemuteten pädagogischen Unsinn zu vermeiden.
  • Die für eine durchgängige Schule naheliegende gleiche Zügigkeit in Grund- und Mittelstufe ist nur in wenigen Gemeinschaftsschulen erreicht, meist in denen, die aus einer Grundschule aufgewachsen sind. Forderungen auf diese Gleichzügigkeit stoßen insbesondere bei vielen Bezirksverwaltungen auf Unverständnis, Ablehnung und sogar kontraproduktive Entscheidungen.
  • 2016 wurde die „Berlin-Studie“ (25) veröffentlicht, in der die Wirkungen des Zwei-Säulen-Modells untersucht werden sollten. In dieser Studie kommt die Gemeinschaftsschule praktisch nicht vor. Den Gymnasien und den integrierten Schulen ohne Oberstufe wurde ein Leistungsrückgang attestiert – im Gegensatz zu zu den integrierten Schulen mit eigener Oberstufe; ca. 40 % dieser Schulen sind Gemeinschaftsschulen. Eine Differenzierung wäre wohl angebracht.
  • 2020 erschien die von der Senatsverwaltung in Auftrag gegebene „Qualitätsstudie“ (26). Auch hier wird die Gemeinschaftsschule im Wesentlichen als Unterart der integrierten Sekundarschule gesehen. Einer der Kritikpunkte (27) an der Studie war die Aussage, dass „Spitzenleistungen nur an den Gymnasien erreicht werden“ (S. 85). Deutlich im Widerspruch hierzu steht, dass die öffentliche Berliner Schule mit dem besten Abiturergebnis im selben Jahr die Wilhelm-von-Humboldt-Gemeinschaftsschule war (28). Ist das nicht ein deutlicher Hinweis, grundsätzlich die undifferenzierte Beurteilung von ISSen und Gemeinschaftsschulen zu hinterfragen?
  • Gemeinschaftsschulen erhielten Schulnummern der integrierten Sekundarschulen und werden in der Schulstatistik auch bis heute nicht getrennt ausgewiesen, obwohl sie seit 2018 eigenständige Schulart sind.

Der Widerstand, den die Gemeinschaftsschulen erfuhren, war zwar stark aber keineswegs eine geschlossene Front: Die im Koalitionsvertrag vereinbarte rechtliche Verankerung der Gemeinschaftsschule im Schulgesetz als Regelschule wäre sonst wohl nicht beschlossen worden. Hier haben die Netzwerke der Gemeinschaftsschulen und insbesondere der Eltern stark geholfen. Andere im Koalitionsvertrag von 2016 vorgesehene Maßnahmen zur Stärkung der Gemeinschaftsschulen wurden nur sehr rudimentär angegangen (29).

Trotz äußeren Drucks auf die Gemeinschaftsschulen ging die pädagogische Entwicklung weiter. Belege dafür sind einige bundesweite Schulpreise, die Berliner Gemeinschaftsschulen errangen: 2019 die Friedenauer Gemeinschaftsschule den Jakob-Muth-Preis, 2024 die Wilhelm-von-Humboldt-Gemeinschaftsschule und die Friedenauer Gemeinschaftsschule den Deutschen Schulpreis an. Damit konnte erneut gezeigt werden: Veränderte Schulstruktur kann durchaus zu besseren Ergebnissen führen, wenn die dadurch gebotenen Chancen für eine veränderte Lernkultur genutzt werden.

Runder Tisch und Netzwerke

Bereits vor dem Start der Pilotphase Gemeinschaftsschule hatte der Runde Tisch Gemeinschaftsschule Berlin seine Tätigkeit aufgenommen. Er verstand sich als Informations- und Austausch-Börse und hat 2007–2015 die Entwicklung kritisch-konstruktiv begleitet (30). Hier traf man sich, um sich gegenseitig zu informieren und zu beraten. Außerdem veranstaltete der Runde Tisch öffentliche Veranstaltungen.

U. a. als Antwort auf die Forderungen der Schulverwaltung, die für die Schulen Angriffe auf Kernthemen ihrer Konzeption waren, wurde 2010 das Netzwerk der Gemeinschaftsschulen gegründet. Weil hierfür andere Veranstaltungsformate sinnvoller waren, aber auch das öffentliche Interesse nachließ, verlagerten sich die Kontakte unter der Gemeinschaftsschulen vom Runden Tisch hin zu Netzwerkaktivitäten.

Aus dem Netzwerk heraus wurde dann die Vereinigung der Schulleiter/innen in der GGG Berlin gegründet, um an wesentlichen Entscheidungsprozessen beteiligt zu werden. Bis zu diesem Zeitpunkt wurden auch auf Verwaltungsebene die Gemeinschaftssschulen ignoriert, z. B bei Verbandsanhörungen.

2022 gab es eine Initiative mit Hilfe externer Moderation das Selbstverständnis der Gemeinschaftsschulen in Berlin zu schärfen, die Arbeit im Netzwerk zu intensivieren und die bewährte inhaltliche Zusammenarbeit zu vertiefen. Das gründlich diskutierte „Selbstverständnis der Berliner Gemeinschaftsschulen“ (31) ist ein Ergebnis, der nun offizielle Name des Netzwerkes „Netzwerk der Gemeinschaftsschulen Berlin in der GGG“ und ein inhaltliches Programm sind weitere. An den Treffen alle sechs Wochen beteiligen sich regelmäßig ca. 40 Kolleg*innen aus 20 Schulen. Gemeinschaftsschulen, die sich neu gründen (wollen), finden Unterstützung.

In letzter Zeit sind bundesweit, aber auch auf Berliner Ebene Aktivitäten zu verzeichnen, die die Idee der gemeinsamen Schule für alle wieder stärker in den Diskursfokus rücken. B90/Die Grünen (32) und Die Linken (33) in Berlin fordern eine deutliche Stärkung der Gemeinschaftsschulen, u. a. eine Verdopplung ihrer Anzahl in vier Jahren, die SPD überlegt noch. Und 2026 sind die nächsten Wahlen in Berlin. Es gibt viel zu tun.

Quellen:

(1) Wissenschaftliche Begleitung der Pilotphase Gemeinschaftsschule Berlin:
https://www.berlin.de/sen/bildung/schule/bildungswege/gemeinschaftsschule/#headline_1_5

(2) Wissenschaftliche Begleitung der Pilotphase Gemeinschaftsschule Berlin: Gemeinschaftsschule gestalten
Praxisleitfaden (2011-10):
https://ggg-web.de/be-service/be-downloads/category/159?download=974
Materialsammlung (2011-10)
https://ggg-web.de/be-service/be-downloads/category/159?download=975

(3) Ulrich Vieluf (2014): Was integrierte Schulen können – Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung der Pilotphase Gemeinschaftsschule Berlin, Vortrag anlässlich der GGG-Bundesarbeitstagung 15. Nov. 2014 IG-Mannheim-Herzogenried:
https://ggg-web.de/schulen/572/530

(4) Ulrich Vieluf: Die Berliner Gemeinschaftsschule als Prototyp einer inklusiven Schule?, in Die Schule für alle 2021/1, S. 26–31:
https://ggg-web.de/publikationen/ggg-zeitschrift/1494
https://ggg-web.de/bildung-politik/131/1497

(5) BLZ – Zeitschrift der GEW Berlin 09/2008 – Gemeinschaftsschule – Eine für alle:
https://www.gew-berlin.de/suche?id=10713&tx_solr%5Bq%5D=Gemeinschaftsschule+2008

(6) Beschluss des Abgeordnetenhauses von Berlin 25.6.2009: https://ggg-web.de/be-service/be-downloads/category/121?download=1056

(7) Lothar Sack: Berlin, in Die Schule für alle 2023/3, S. 10–13
https://ggg-web.de/publikationen/ggg-zeitschrift/2108#berlin
https://ggg-web.de/be-bildung-politik/560/2113

(8) SenBWF: Weiterentwicklung der Berliner Schulstruktur – PM vom 2008-09:
https://ggg-web.de/be-service/be-downloads/category/121?download=2842

(9) J. Zöllner: Eckpunkte zur Weiterentwicklung der Berliner Schulstruktur:
https://ggg-web.de/be-service/be-downloads/category/121?download=2851:

(10) DGB Berlin: Etikettenschwindel bei Gemeinschaftsschule – Stellungnahme zur PM vom Sept. 2008 (2008-09):
https://ggg-web.de/be-service/be-downloads/category/106?download=2846

(11) Grundschulverband Berlin: So nicht! – Stellungnahme zur PM vom Sept. 2008 (2008-10):
https://ggg-web.de/be-service/be-downloads/category/106?download=2847

(12) AK Gem: Stellungnahme zu den Eckpunkten zur Schulstruktur (2008-11):
https://ggg-web.de/be-service/be-downloads/category/106?download=2848

(13) Runder Tisch Gemeinschaftsschule: Zu kurz gesprungen – Stellungnahme zur PM vom Sept. 2008 (2008-10)
https://ggg-web.de/be-service/be-downloads/category/106?download=961

(14) BL – AfB in der SPD: Stellungnahme zur Weiterentwicklung der Berliner Schulstruktur (2008-09):
https://ggg-web.de/be-service/be-downloads/category/106?download=2849

(15) Abgeordnetengruppe SPD – Die Linke: Bildungsziele für Berlin (2008-09):
https://ggg-web.de/be-service/be-downloads/category/106?download=2850

(16) SenBWF: Aus drei mach zwei –Mitteilung des Senats an das Abgeordnetenhaus 11.02.2009:
https://ggg-web.de/be-bildung-politik/177/191#mitteilung-des-senats

(17) GGG-Berlin: Stellungnahme zur Mitteilung des Senats vom 11.02.2009:
https://ggg-web.de/be-bildung-politik/177/191

(18) GEW Berlin: Schulstrukturreform in Berlin – Beschluss der LDV vom 4.6.2009:
https://www.gew-berlin.de/aktuelles-beschluesse/detailseite-beschluesse/schulstrukturreform-in-berlin

(19) Runder Tisch Gemeinschaftsschule Berlin: Zu kurz gesprungen! – Stellungnahme zur Strukturreform 2010:
https://ggg-web.de/be-service/be-downloads/category/106?download=963

(20) R. Giese: Berlin hat(te) eine Chance:
https://ggg-web.de/be-service/be-downloads/category/121?download=2853

(21) Koalitionsvereinbarung 2011 – Auszug – Bildung:
https://ggg-web.de/be-service/be-downloads/category/121?download=2839

(22) Koalitionsvereinbarung 2016 – Auszug – Bildung:
https://ggg-web.de/be-service/be-downloads/category/121?download=200

(23) Koalitionsvereinbarung 2021 – Auszug – Bildung:
https://ggg-web.de/be-service/be-downloads/category/121?download=2840

(24) Koalitionsvereinbarung 2023 – Auszug – Bildung:
https://ggg-web.de/be-service/be-downloads/category/121?download=2841

(25) DIPF u. a.: Das zweigliedrige Berliner Sekundarschulsystem auf dem Prüfstand: ein Zwischenresümee – Zusammenfassendes Abschlusskapitel aus dem zweiten Ergebnisbericht zur BERLIN-Studie:
https://www.dipf.de/de/forschung/pdf-forschung/steubis/BERLIN_Studie_Maerz_2017_wissenschaftliches_Fazit.pdf

(26) Qualitätskommission zur Schulqualität in Berlin: Empfehlungen zur Steigerung der Qualität von Bildung und Unterricht in Berlin – Abschlussbericht der Expertenkommission:
https://www.berlin.de/sen/bjf/service/presse/abschlussbericht_expertenkommission_6-10-2020.pdf?ts=1752664057

(27) GGG-Berlin, Qualitätskommission Berlin (2020-10) – Empfehlungen - nicht empfehlenswert – Stellungnahme des Berliner Landesvorstandes:
https://ggg-web.de/be-bildung-politik/177/1522

(28) Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie: Bestes Abitur seit Jahren in Berlin, Pressemitteilung, 25. Juni 2020
https://www.tagesspiegel.de/berlin/downloads/abitur2020-pm?icid=in-text-link_5072401

(29) Netzwerk der Gemeinschaftsschulen in Berlin: Forderungen an die Bildungspolitik (2021-09)
https://ggg-web.de/be-bildung-politik/177/1697

(29) Runder Tisch Gemeinschaftsschule Berlin – diverse Veröffentlichungen:
https://ggg-web.de/termine/98/761#ggg-be-runder-tisch-gemeinschaftsschule

(30) Netzwerk der Berliner Gemeinschaftsschulen: Selbstverständnis der Berliner Gemeinschaftsschulen:
https://ggg-web.de/be-service/be-downloads/category/512?download=2852

(31) Grüne wollen Anzahl der GemSen verdoppeln:
https://www.tagesspiegel.de/berlin/schule/schule-des-21-jahrhunderts-grune-wollen-zahl-der-gemeinschaftsschulen-in-berlin-verdoppeln-14100413.html

(32) Linke wollen Anzahl der GemSen verdoppeln:
https://www.linksfraktion.berlin/politik/presse/detail/berliner-linksfraktion-will-anzahl-der-gemeinschaftsschulen-bis-2031-verdoppeln/

Artikel aus Die Schule für alle  Heft 2025/3